hpkopf
lrslogo
hoplogo3
Logo_TTE
ssw_logo
Logo
motul

Angefangen hat alles Mitte der 80er Jahren mit einer Toyota Celica TA22. Damals wurde man noch auf den Rallyeveranstaltungen leicht belächelt. Mit einem Japaner passte man nicht so richtig in das Bild der vorherrschenden Fahrzeugtypen Golf, Escort oder Kadett und galt ein bisschen als extravagant. Dafür erleichterte es die technische Abnahme teilweise ungemein, weil sich eh keiner mit diesen Fahrzeugen auskannte…….

ta40Aufgrund der guten Erfahrungen blieb man der Marke Toyota treu und wechselte auf eine TA40, die auf den nationalen Rallyepisten locker ihre Klasse im Griff hatte. 1990 wagte man sich von der Linie abzuweichen und startete einen Versuch mit einem Opel Ascona B. Der war zwar mächtig schnell, aber auch mächtig anfällig was die Technik anbelangte. Die165 vielen Ausfälle frusteten so stark, dass man sich wieder nach einer standfesten Celica sehnte. Jetzt aber mal was richtiges für ganze Kerle. Also musste 1992 eine Celica ST165 mit Turbo und Allrad her. Das Ding war auf Schotter (unser liebster Untergrund) so klasse, dass wir gleich beim ersten internationalen Einsatz bei der Havelland Rallye selbst gegen die großen Gruppe A Boliden Bestzeiten fahren konnten. Von da an war Spaß pur angesagt. Es folgte 1995 eine ST185 mit der wir dann eigentlich die größten Erfolge erzielen konnten. Einen kleinen Abstecher 1998/99 in die Seat Cup Szene wollen wir hier lieber nichter08 weiter erwähnen. Also wieder zurück zu Toyota. Die Nachfolger Celica ST205 wollten wir uns mit Sicherheit nicht mehr antun. Wir wollten kein Rallyefahrzeug das man mit einem Laptop reparieren muss, und beschlossen wieder zu der alten guten Klappertechnik zurück zu kehren. Auf der Suche nach einer Youngtimer Celica sind wir im Jahre 2000 von einem Bekannten auf eine Internetanzeige aufmerksam gemacht worden: “Toyota Celica RA20 zu verkaufen“. Wir fackelten nicht lange und machten uns auf den Weg nach Holland. Damit begann eine neue Ära die man hier nachlesen kann >>>>>